Energiecontrolling in Unternehmen

Die mo­nat­li­che En­er­gie­kos­ten­ab­rech­nung lie­fert für Un­ter­neh­men kei­ne Da­ten zum Ver­brauchs­ver­hal­ten. Die­se sind je­doch nö­t­ig, um Ein­spar­po­ten­zia­le auf­zu­de­cken und Opti­mie­rungs­an­sät­ze zu ver­fol­gen. En­er­gie­kos­ten sind ein wich­ti­ger Fak­tor in der Un­ter­neh­mens­bi­lanz. Oft­mals wer­den zu­sätz­li­che En­er­gie­kos­ten nach Spit­zen­last­ver­bräu­chen ab­ge­rech­net. Ver­fügt ein Be­trieb über ein funk­tio­nie­ren­des En­er­gie­ma­na­ge­ment­sys­tem, kann es die­se Spit­zen­über­sch­rei­tung ver­mei­den, oh­ne das es da­bei ne­ga­ti­ve Ein­flüs­se auf die Pro­duk­ti­on gibt. Ein Spit­zen­aus­g­leich bei der En­er­gie- und Strom­steu­er kann z.B. nur von Un­ter­neh­men ge­s­tellt wer­den, wenn die­se die ak­tu­el­len re­gu­la­to­ri­schen Rah­men­be­din­gun­gen ei­nes En­er­gie­ma­na­ge­ment­sys­tems nach­wei­sen kön­nen.

In ei­nem Un­ter­neh­mer-Work­shop er­fah­ren die Un­ter­neh­mer zu­nächst et­was über die Funk­ti­on und die Sinn­haf­tig­keit von En­er­gie­con­trol­ling. Die Teil­neh­mer er­fah­ren, an wel­cher Stel­le ist sinn­voll ist, zu­sätz­li­che Mess­s­tel­len zu in­stal­lie­ren und wie ei­ne Aus­wer­tung der Da­ten nach­hal­tig ver­wen­det wer­den kann. Die größ­ten En­er­gie­ver­brau­cher wer­den in­den­ti­fi­ziert und die Wirt­schaft­lich­keit von En­er­gie­ef­fi­zi­enz­maß­nah­men kann be­ur­teilt wer­den.